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Volvo XC60: Mit i-Art und RaceChip immer eine Wagenlänge voraus

News & Stories | 09.02.2015 | RaceChip
Volvo hat es mit dem Facelift des XC60, welches etwas runder und aerodynamischer gebaut ist und einige neue Teile spendiert bekommen hat, geschafft, seinen SUV auch in 2015 noch gut aussehen zu lassen. Der 2.0-Liter i-ART Turbodiesel kommt mit 133 kW (181 PS) und 400 Nm daher und bietet durch die deutliche Verminderung der CO2-Emission auch dem umweltbewussten Fahrer etwas für sein Geld.
Übrigens: Neben einem technischen Sicherheitspaket (u.A.: Notbremsassistent) sowie einiger designtechnischer Änderungen bringt Volvo auch die Internetschnittstelle “Sensus Connect Touch” in den XC60, die es erlaubt einen mobilen W-LAN-Hotspot einzurichten, sowie schnelles Surfen im Internet und einige andere netzabhängige Aktionen ermöglicht.

Individuelle Optimierung auf dem Prüfstand

Natürlich ging es uns auch diesmal wieder darum, dem Vierzylinder möglichst viel Leistung zu entlocken und jede Fahrt mit dem XC60 zum RaceChip-Erlebnis zu machen.

Leistung schwarz auf weiß

Original Leistungsdiagramm
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Die von Volvo genutzte und von Toyota entwickelte i-ART-Technologie in der neuen VEA-Motorgeneration ermöglicht durch den Entfall des Common-Rail-Sensors und die Möglichkeit der separaten Steuerung jedes einzelnen Zylinder durch eine neu entwickelte Sensorik eine genauere Steuerung und vermindert durch 2.500 bar Einspritzdruck außerdem die CO2-Emission.

Gemessene Serienleistung: 133 kW (181 PS ) 400 Nm
 

Das machte sich auch RaceChip zum Vorteil: Durch die einzeln ansteuerbaren Zylinder gelang es uns, aus dem schwedischen SUV beeindruckende 48 kW (66 PS) und 130 Nm herauszukitzeln.

Leistung nach Optimierung: 181 kW (247 PS ) 530 Nm
 

Dank dieser Leistungsspritze könnte man während der Fahrt fast annehmen, dass ein Motor mit 3 Litern Hubraum unter der Haube sitzt.

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